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Serpentinenpfade und Küstenwege: drei der besten Herbstwanderungen Europas

• Sep 4, 2026, 6:07 AM
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Mit dem Herbst verändert sich die Landschaft spektakulär – und es ist die ideale Zeit, die Wanderschuhe zu schnüren und in der Natur anzukommen.

Wandern gehört inzwischen zu den beliebtesten Outdoor-Aktivitäten. In Europa ist die Auswahl an Wanderwegen und Routen riesig.

In seinem neuen Reiseführer – „Where to Go When: Hiking“ – stellt Lonely Planet mehr als neunzig der besten Wanderungen weltweit vor und erklärt, in welchen Monaten sie sich besonders lohnen – von kurzen „Micro-Walks“ und mehrtägigen Treks bis hin zu Pilgerwegen und Touren durch das Hochgebirge.

Hier stellen wir drei der empfohlenen Herbsttouren in Europa vor – und weitere beliebte Optionen in der Ferne.

Drei der besten Herbstwanderungen in Europa

Premužić-Trail, Kroatien (anspruchsvoll)

Der Premužić-Trail schlängelt sich durch den Nationalpark Nördlicher Velebit und gilt laut Lonely Planet (Quelle auf Englisch) als „eines der besten Beispiele traditioneller Trockenmauerkunst in Europa“. Sorgfältig angelegte Pfade führen durch karge Karstlandschaften, vorbei an Wildblumenwiesen und alten Schäferhütten mit weitem Blick über die Adria. Im September sind die Temperaturen angenehm, die Wege schneefrei und das Meer noch warm – der „perfekte Zeitpunkt, um diese spektakuläre Ecke Kroatiens zu entdecken“.

Coast-to-Coast-Path, England (mittel/anspruchsvoll)

Diese West-Ost-Route folgt den Spuren des legendären Wanderers Alfred Wainwright. Sie startet im Dorf St Bees in Cumbria und endet in Robin Hood’s Bay in Yorkshire. Der Weg quert drei Nationalparks. Die ikonische Route hat vor Kurzem den Status eines National Trail erhalten. Dadurch ist die Beschilderung klarer, der Zugang einfacher und der Schutz der Natur besser organisiert. Lonely Planet empfiehlt, den englischen Coast-to-Coast-Path im Oktober zu gehen.

Via Francigena, Schweizer Alpen und Norditalien (mittel)

Die Via Francigena führt Pilgerinnen und Pilger von Bourg-Saint-Pierre in den Schweizer Alpen durch Italiens Aostatal bis nach Rom. Wandernde folgen hier „historischen, heiligen Spuren“ und genießen weite Panoramablicke auf die Berge, blumenübersäte Wiesen sowie die kulturelle und kulinarische Vielfalt der italienischen Regionen.

Quilotoa-Rundweg in Ecuador
Quilotoa-Rundweg in Ecuador Photo by Jose Rueda on Unsplash

Drei der besten Herbstwanderungen weltweit

Choquequirao – Südperu (anspruchsvoll)

Wer eine Alternative zum stark frequentierten Inka-Trail sucht, wird in Choquequirao fündig. Die Inkastätte aus dem fünfzehnten Jahrhundert gilt als „wenig bekannte Schwester von Machu Picchu“ und empfängt nur einen Bruchteil der Besucherinnen und Besucher. Der anstrengende Weg fällt tief in den blumenreichen Apurímac-Canyon ab und steigt dann steil zu den Ruinen hinauf. Dort warten „zeremonielle Plattformen, Tempel, rituelle Bäder und kunstvolle Llama-Gravuren in den jahrhundertealten Terrassen“ als Lohn für die Mühe. Im September herrschen nach der Hauptsaison oft warme, klare Tage – beste Bedingungen für einen Besuch.

Quilotoa-Rundweg, Ecuador (leicht)

Der Quilotoa-Rundweg erschließt auf sanfte, aber lohnende Weise das Hochland der ecuadorianischen Anden. Er führt durch traditionelle Dörfer und wellige Berglandschaften, bevor er die „atemberaubende“ Laguna Quilotoa erreicht. Der smaragdgrüne See liegt im Krater eines erloschenen Vulkans und ist berühmt für seine indigene Kultur und die eindrucksvolle Szenerie. Im November erwarten Wandernde klare, kühle Morgen mit blauem Himmel, saftig grüne Hänge, ruhigere Wege und genügend Zeit, die Läden lokaler Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker zu erkunden.

Langtang- und Helambu-Trek, Nordnepal (anspruchsvoll)

Die Route führt durch eine der spektakulärsten Himalaya-Regionen Nepals. Dichte Wälder, heilige Seen und jahrhundertealte buddhistische Klöster liegen unter schneebedeckten Gipfeln. Die Täler von Langtang und Helambu sind stark von der tibetischen Kultur geprägt und „erzählen auch eine Geschichte der Widerstandskraft“: Der Tourismus hilft den Gemeinden weiterhin beim Wiederaufbau nach dem Erdbeben von 2015. Im November bieten trockene, klare Tage, angenehme Temperaturen und unschlagbare Fernsichten ideale Bedingungen für den Trek.

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz übersetzt. Ein Problem melden : [feedback-articles-de@euronews.com].