Sieben Tote nach Bootsunglück in Griechenland

Mindestens sieben Menschen sind durch ein Bootsunglück vor der griechischen Insel Lesbos ums Leben gekommen. Laut der griechischen Küstenwache handelte es sich um Migranten, die aus der der Türkei nach Griechenland flüchten wollten. Die Leichen der Opfer, darunter zwei Kinder, wurden durch eine Suchaktion geborgen.
23 weitere Menschen überlebten und wurden in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Geretteten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Suchaktion läuft derweil an.
Es steht noch nicht fest, was das Boot am frühen Donnerstagmorgen zum Kentern brachte.
Es gab keine unmittelbaren Informationen über die Gesamtzahl der Menschen, die sich auf dem Boot befanden, ihre Nationalitäten oder die Art des Schiffes, um das es sich handelte.
Drei Schiffe der Küstenwache, ein Hubschrauber der Luftwaffe und ein in der Nähe befindliches Boot suchen das Gebiet nach weiteren möglichen Opfern ab.
Griechenland ist einer der wichtigsten Eintrittspunkte in die Europäische Union für Migranten. Die griechische Küstenwache versucht mit Schiffspatrouillen, illegale Einwanderung einzudämmen.
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